Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon


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Medieninformation

Erstes EP-Masters in Zürich

Zum ersten Mal findet in der Stadt Zürich ein nationaler Wettkampf für die jüngsten Kunstturnerinnen statt. Am 11. Juni 2011 treffen sich in der Turnhalle Gubel in Oerlikon 86 Turnerinnen aus der ganzen Schweiz. Die fünf- bis siebenjährigen Mädchen messen sich an den vier Geräten Balken, Barren, Boden und Sprung. Das Einführungsprogramm, abgekürzt EP, gibt die Übungen vor. An diesem ersten EP-Masters, organisiert vom Sportverein Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon, werden rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet.

Was die Mädchen zeigen, lässt sich sehen. Sie liegen mit ihrer sportlichen Leistung weit über dem Durchschnitt ihrer Altersgenossen. Sie stemmen zwei Klimmzüge am oberen Holmen des Stufenbarrens und hängen an den zweiten Klimmzug - ohne Schwung, nur mit Kraft - einen Felgaufzug dran. Am Boden halten sie eine Grätsch-Winkelstütze mindestens zwei Sekunden lang, sie «schwimmen» durch den Spagat und schwingen sich in den Handstand. Das und mehr lernen die Nachwuchs-Athletinnen in rund fünf bis sieben Stunden Training pro Woche. Nicole Rosenbaum, Leiterin der Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon: «Der Einstieg ins Kunstturnen beginnt sanft mit einem Training pro Woche und kann langsam auf drei- bis viermal pro Woche gesteigert werden, so gewöhnt sich der Körper daran.» Die meisten Mädchen bringen viel Beweglichkeit mit, es sind Sportlerinnen, Bewegungstypen, deren Augen leuchten, wenn sie den grossen Spielplatz betreten, sprich die Turnhalle mit Barren, Reck, Matten und Trampolin. Während bei anderen Sportarten die Sieben- und Achtjährigen zu den Jüngsten gehören, lohnt es sich beim Kunstturnen früher anzufangen, vier Jahre ist das Mindestalter. Nicole Rosenbaum: «Die körperlichen Voraussetzungen können besser erarbeitet werden, wenn sie jünger sind, und die Mädchen lernen das Ganze spielerisch und mit viel Freude.» Dank Training stärken sie früh und nachhaltig ihren Körper, lernen eine gute Körperhaltung, trainieren Gleichgewicht, Beweglichkeit und Koordination – beste Grundlagen auch für andere Sportarten. Am Wettkampf geht es darum, sich präsentieren zu lernen, im richtigen Moment mit Freude und Konzentration das zu zeigen, was die Turnerinnen im Training gelernt haben.
Das EP-Masters beginnt um 09.55 Uhr mit dem ersten Wettkampf, die Rangverkündigung findet um 16.30 Uhr statt. Der Ort: Turnhalle Schulhaus Gubel, Regensbergstrasse 151, 8050 Zürich. Der Event bietet überdies dank grosszügiger Parkanlage Spielplätze zum Austoben für die jüngeren Besucherinnen und Besucher. Mit Salat, Braten, Penne und Kuchen ist für Stärkung gesorgt.


Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon

Der Sportverein Kunstturnerinnen Zürich-Oerlikon ist der einzige Verein in der Stadt Zürich, der Kunstturnen für Mädchen anbietet. Mit vierzehn Kunstturnerinnen hat der Sportverein die grösste EP-Gruppe der Schweiz. Nach dem Einführungsprogramm, das die Jüngsten lernen, werden die Übungen schrittweise ausgebaut und erschwert. Die älteren Mädchen, zurzeit ebenfalls vierzehn, turnen die Stufen P1 bis P6. Seit dreissig Jahren leitet Nicole Rosenbaum den Verein, den es seit 1919 gibt. Bewegungsfreudige Mädchen im Alter von vier bis sechs Jahren können jederzeit das Kinderturnen als Schnuppertraining besuchen, jeweils am Mittwoch nachmittag, von 14 – 15.30 Uhr in der Turnhalle des Schulhauses Gubel. Weitere Infos unter www.kutu.ch.


Kontakt

 

Nicole Rosenbaum

Monika Schoenenberger

Gesamtleitung Kutu Zürich-Oerlikon

Medien 1. EP Masters Zürich

E-Mail nicole.rosenbaum@bluewin.ch

E-Mail monika.schoenenberger@sunrise.ch

Telefon 044 322 62 11

Telefon 078 601 03 02

   
 

Medienbericht PDF zum ausdrucken

 


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